sofort_hilfe

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moving memory hinterfragt die (Re-)konstruktion von Gedachten und ‚Er’dachtem – gedachte und (er-)dachte Realitäten werden in ein Geflecht von Intentionalitäten eingespeist. Mittels Zeitbezügen und Verweisen ensteht im ersten Prozess quasi ein ‚gespiegeltes‘ Gedächtnis. Der erste Enwurf dieser Kontextualisierung visualisiert das methodische Vorgehen um damit im ersten Schritt Bezüge, Bedeutungszusammenhänge und Diskurse herzustellen.

moving memory hinterfragt die (Re-)konstruktion von Gedachten und ‚Er’dachtem – gedachte und (er-)dachte Realitäten werden in ein Geflecht von Intentionalitäten eingespeist. Mittels Zeitbezügen und Verweisen ensteht im ersten Prozess quasi ein ‚gespiegeltes‘ Gedächtnis. Der erste Enwurf dieser Kontextualisierung visualisiert das methodische Vorgehen um damit im ersten Schritt Bezüge, Bedeutungszusammenhänge und Diskurse herzustellen.

Wenn ich es nicht sehe, warum erfinde ich es nicht.

Moving Memory hinterfragt die Beobachtung von Beobachtetem. Ausgangsbasis der Methodik ist es, eine Unordnung in geordnete Systeme zu überführen, mit dem Ziel aus Gedankenfragmenten eigene narrative Zusammenhänge zu (re-)generieren. Eigenwelten entstehen zu lassen, die die Ambivalenz des Rohmaterials erkennen und in einen Narration überführen.